Fachkraft bei der Arbeit in einer Werkstatt

Mitarbeiter gewinnen

Gute Leute bewerben sich dort, wo sie sich sehen können.

Bevor jemand eine Bewerbung schreibt, sieht er sich Ihren Betrieb an — auf dem Handy, in wenigen Sekunden. Was er dort findet, entscheidet. Wir sorgen dafür, dass es Ihre Leute sind und nicht eine Stellenanzeige.

Zum Recruiting-Film

Ausgangslage

Der Fachkräftemangel ist auch ein Sichtbarkeitsproblem.

Die meisten, die Sie suchen, sind nicht arbeitslos. Sie haben eine Stelle, sie scrollen abends durch Instagram, und sie wechseln nur, wenn ihnen etwas begegnet, das besser aussieht als das, was sie haben.

Eine Stellenanzeige erreicht diese Leute nicht, weil sie keine Stellenanzeigen lesen. Ein kurzer Film schon — wenn er dort läuft, wo sie ohnehin sind, und wenn darin Menschen sprechen, die den Job wirklich machen.

Warum das so ist und wann sich der Film gegenüber der Anzeige rechnet, steht ausführlich im Vergleich Recruiting-Film und Stellenanzeige.

Drei Werkzeuge

Ein Ziel, drei Wege dorthin.

Wenn konkrete Stellen offen sind.

Recruiting-Film

ab 3.000 € netto

Ein Drehtag, ein Hauptfilm für die Karriereseite, Kurzfassungen für Portale und Social Ads. Der schnellste Hebel.

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Wenn Sie dauerhaft gefragt sein wollen.

Employer-Branding-Serie

auf Anfrage

Mehrere Filme über Teams, Ausbildung und Alltag — eine Arbeitgebermarke, die über Jahre trägt.

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Wenn Sie regelmäßig sichtbar sein müssen.

Social Recruiting

ab 800 € / Monat netto

Monatliche Reels aus Ihrem Betrieb. Wer heute nicht sucht, erinnert sich in drei Monaten an Sie.

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Echte Menschen

Keine Statisten. Ihr Team.

Bewerber erkennen gestellte Bilder sofort. Deshalb drehen wir mit den Menschen, neben denen sie später arbeiten — in der Werkstatt, in der Praxis, an der Maschine.

Tischler arbeitet konzentriert an der Werkbank
Arzt im Gespräch mit einer Patientin im Behandlungsraum
CNC-Bearbeitungszentrum in einer Werkhalle

Beleg

Von zwei auf achtzehn Bewerbungen.

Ein Tech-Unternehmen aus Düsseldorf, zwei Bewerbungen in zwei Monaten. Nach einem Drehtag und einem Recruiting-Film von 90 Sekunden mit echten Mitarbeiterstimmen kamen in den folgenden zwei Monaten achtzehn.

Bewerbungen
18
vorher
2
LinkedIn-Reichweite
+280 %
Video-Views
12.000+

Auf eigenen Wunsch anonymisiert · alle Referenzen ↗

Social Recruiting

Social Recruiting: gefunden werden, ohne dass jemand sucht.

Social Recruiting heißt, offene Stellen dort zu zeigen, wo Ihre künftigen Mitarbeitenden ihre Freizeit verbringen: auf Instagram, TikTok, Facebook und LinkedIn. Der Vorteil gegenüber dem Stellenportal: Sie erreichen auch die vielen, die nicht aktiv suchen, aber wechseln würden.

Was dort funktioniert, ist kein Anzeigentext, sondern ein kurzer Clip im Hochformat — eine Kollegin, die in fünfzehn Sekunden erzählt, warum sie gern kommt. Genau diese Clips entstehen aus dem Recruiting-Film oder laufend aus einem Social-Media-Paket. Ausgespielt werden sie gezielt an Menschen mit passendem Beruf in Ihrer Region.

Einsatz

Wo der Film für Sie arbeitet.

  • Karriereseite: der Hauptfilm ganz oben, statt eines Stockfotos mit Händeschütteln.
  • Stellenportale: viele Portale erlauben Video in der Anzeige, und es hebt sich von reinen Textanzeigen ab.
  • Social Ads: Kurzfassungen im Hochformat, gezielt an Menschen mit dem passenden Beruf in Ihrer Region.
  • Ausbildungsmessen und Schulen: ein Film erklärt den Beruf besser als jeder Flyer.
  • Onboarding: neue Kolleginnen und Kollegen kennen Gesichter und Abläufe schon vor dem ersten Tag.

Ablauf

Vom Gespräch zur ersten Bewerbung.

  1. 01

    Erstgespräch, 20 Minuten

    Welche Stellen sind offen, wen suchen Sie, was hat bisher nicht funktioniert. Danach wissen Sie, welches der drei Werkzeuge passt — oder ob keines.

  2. 02

    Konzept und Drehplan

    Wer spricht, welche Orte, welche Botschaft. Sie bekommen alles schriftlich und können intern abstimmen, bevor jemand vor der Kamera steht.

  3. 03

    Drehtag im Betrieb

    Ein kleines Team, der Betrieb läuft weiter. Ihre Leute werden durch das Gespräch geführt, nicht vor ein Skript gestellt.

  4. 04

    Auslieferung und Einsatz

    Hauptfilm, Kurzfassungen, Untertitel, alle Formate. Dazu eine kurze Empfehlung, wo welche Fassung am meisten bringt.

Ausführlich: So läuft eine Produktion ab

Fragen

Häufige Fragen

Was bringt Video in der Mitarbeitergewinnung wirklich?
Es macht sichtbar, was eine Anzeige nur behauptet: den Arbeitsplatz, das Team, den Ton. Bewerber sortieren damit schneller vor — Sie bekommen weniger, aber passendere Bewerbungen. Allein bringt der Film nichts; er wirkt, wenn er auf Karriereseite, in Anzeigen und in Social Ads läuft.
Was ist Social Recruiting — und braucht man dafür eine Agentur?
Social Recruiting ist Personalsuche über soziale Netzwerke statt über Stellenportale. Entscheidend ist der Inhalt: kurze, ehrliche Videos aus dem Betrieb. Die produzieren wir; das Schalten der Anzeigen können Sie selbst übernehmen oder einer Mediaagentur geben.
Recruiting-Film oder Employer-Branding-Serie — was brauchen wir?
Sind konkrete Stellen offen und eilt es, ist der Recruiting-Film der schnellere Weg. Wollen Sie über Jahre als Arbeitgeber bekannt werden, etwa für Ausbildungsplätze, lohnt sich eine Serie. Oft beginnt es mit dem Film und wächst später.
Wer schaltet die Anzeigen?
Sie oder Ihre Agentur. Wir liefern die Filme in allen Formaten, die Plattformen verlangen, und auf Wunsch eine Empfehlung für Zielgruppe und Budget. Die Kampagnensteuerung selbst bieten wir nicht an.
Was kostet Mitarbeitergewinnung mit Video?
Ein Recruiting-Film beginnt bei 3.000 € netto, laufender Social-Recruiting-Content bei 800 € im Monat. Alle Preise und was sie bewegt, stehen auf der Preisseite.

Nächster Schritt

Welche Stelle ist gerade am teuersten?

Schildern Sie in zwanzig Minuten, wen Sie suchen. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, ob ein Film hilft, und einen Preisrahmen.