Messestand im Betrieb, Standarchitektur und Beleuchtung

Was Sie können, sieht man Ihnen nicht an.

Viele mittelständische Betriebe haben eine Fertigung, ein Verfahren oder eine Genauigkeit, die niemand von außen erkennt — und die sich in einem Datenblatt nicht erklären lässt.

Genau dafür ist ein Imagefilm da: Er übersetzt das, was Sie täglich tun, in etwas, das ein Kunde in wenigen Minuten versteht. Nicht als Werbespot, sondern als Beweis.

Abgrenzung

Imagefilm oder Recruiting-Film?

Die Verwechslung ist teuer, deshalb vorab: Ein Imagefilm spricht mit Kunden, ein Recruiting-Film mit künftigen Kollegen. Das ändert alles — wer spricht, worüber gesprochen wird und wie lang er sein darf.

Ein Kunde will wissen, ob Sie sein Problem lösen. Ein Bewerber will wissen, wie der Montagmorgen bei Ihnen aussieht. Ein Film, der beides versucht, überzeugt niemanden. Beides aus einer Produktion zu drehen ist dagegen sinnvoll und üblich.

Arbeit im Reinraum – ein Verfahren, das Kunden sonst nie zu sehen bekommen

Aus einer Imagefilm-Produktion: Verfahren, die von außen unsichtbar bleiben

Einsatz

Wofür der Film danach eingesetzt wird

  • Auf der Startseite, wo er die Absprungrate senkt, weil er in 30 Sekunden beantwortet, ob man richtig ist.
  • Im Vertrieb, als Anhang zum Angebot oder im Termin — vor allem, wenn Ihr Gegenüber die Fertigung nie sehen wird.
  • Auf Messen, auf dem Stand in einer stummen Endlosschleife mit eingebrannten Untertiteln.
  • In Ausschreibungen und Bewerbungen um Rahmenverträge, wo Referenzen sonst nur Text sind.

Umfang

Zwei Umfänge

Kompakt, ab 3.500 € netto. Ein Drehtag, ein Film von ein bis zwei Minuten, professioneller Ton, Color Grading, eine Korrekturrunde. Passt, wenn Sie einen Standort und eine klare Botschaft haben.

Premium, ab 6.500 € netto. Zwei Drehtage, zwei bis drei Minuten, Interviews, Drohnenaufnahmen und Motion Graphics, Voice-Over, zwei Korrekturrunden. Passt bei mehreren Standorten, erklärungsbedürftigen Verfahren oder Messeeinsatz.

Was den Preis darüber hinaus bewegt und was nicht enthalten ist, steht offen auf der Preisseite.

Fragen

Häufige Fragen

Imagefilm, Unternehmensfilm, Firmenvideo — ist das dasselbe?
Im Wesentlichen ja. Alle drei meinen einen Film von zwei bis fünf Minuten, der erklärt, was ein Unternehmen kann und wie es arbeitet — für Website, Vertrieb und Messe. Der Recruiting-Film ist die Ausnahme: Er richtet sich an Bewerber, nicht an Kunden.
Reicht 2026 nicht ein KI-generierter Imagefilm?
Für ein Produktrendering vielleicht. Für einen Mittelständler, der Vertrauen aufbauen will, nicht: Kunden und Bewerber erkennen echte Hallen, echte Hände und echte Kollegen — und genau das ist der Grund, warum sie anrufen. KI ersetzt den Dreh nicht, sie hilft im Schnitt bei Untertiteln und Fassungen.
Wie lang sollte ein Imagefilm sein?
Für die Website zwei bis drei Minuten, für den Messestand eher 60 bis 90 Sekunden in der Schleife. Fünf Minuten funktionieren nur, wenn jemand den Film ohnehin sehen will — etwa im Vertriebstermin.
Muss die Geschäftsführung vor die Kamera?
Nicht zwingend. Oft ist der Meister oder die Projektleiterin überzeugender, weil sie näher an der Arbeit sind. Entscheidend ist, dass jemand spricht, der die Sache wirklich kann.
Stört der Dreh die Produktion?
Kaum. Ich arbeite allein oder zu zweit, ohne Schienen und ohne Beleuchtungspark. Was ich brauche, ist eine Ansprechperson, die weiß, wann welche Maschine läuft.
Können wir den Film später selbst kürzen lassen?
Ja. Das Rohmaterial bleibt bei Ihnen, Sie sind an mich nicht gebunden. Kürzungen mache ich auf Zuruf, aber Sie müssen nicht.

Kontakt

Was wollen Sie zeigen?

Im Erstgespräch klären wir, ob ein Film das richtige Mittel ist und welcher der beiden Umfänge zu Ihrem Vorhaben passt.