Messestand im Betrieb, Standarchitektur und Beleuchtung

Was das kostet.

Fast niemand in dieser Branche nennt Zahlen. Hier stehen sie — mit den Faktoren, die sie nach oben oder unten bewegen, und mit dem, was nicht enthalten ist.

Formate

Die drei Formate

Alle Preise verstehen sich netto, zuzüglich Umsatzsteuer. „Ab“ heißt: das ist der Einstieg für den beschriebenen Umfang — nicht ein Lockpreis, der sich im Angebot verdoppelt. Den verbindlichen Preis bekommen Sie nach dem Erstgespräch schriftlich, bevor irgendetwas beauftragt wird.

Recruiting-Film

ab 3.000 €

Offene Stellen, die über die Anzeige allein nicht mehr besetzt werden.

  • 1 Drehtag in Ihrem Betrieb
  • 1–2 Minuten Hauptfilm
  • Team-Interviews statt Geschäftsführungs-Monolog
  • Behind-the-Scenes-Material
  • Zugeschnitten auf Karriereseite und Stellenportale

Imagefilm Kompakt

ab 3.500 €

Was Ihr Unternehmen kann, in unter zwei Minuten verständlich.

  • 1 Drehtag
  • 1–2 Minuten Film
  • Professioneller Ton
  • Color Grading
  • 1 Korrekturrunde

Imagefilm Premium

ab 6.500 €

Mehrere Standorte, erklärungsbedürftige Verfahren, Messeeinsatz.

  • 2 Drehtage
  • 2–3 Minuten Film
  • Interviews
  • Drohne und Motion Graphics
  • Voice-Over
  • 2 Korrekturrunden

Employer-Branding-Serie: dafür gibt es bewusst keinen Listenpreis. Eine Serie besteht aus mehreren Formaten aus meist zwei Drehtagen — was sinnvoll ist, hängt davon ab, wie viele Stellen Sie besetzen und wo die Filme laufen sollen. Sie bekommen eine Kalkulation aus Drehtagen und Fassungen, keine Pauschale, die Sie überzahlen. Ausgangspunkt sind die Zahlen oben.

Faktoren

Was den Preis bewegt

Nach oben treibt ihn im Wesentlichen Zeit, nicht Technik. Die vier häufigsten Punkte:

  • Drehtage. Ein zweiter Tag kostet nicht nur den Tag, sondern auch den zusätzlichen Schnitt. Zwei Tage sind sinnvoll, wenn Früh- und Spätschicht beide vorkommen sollen.
  • Standorte. Ein Werk ist ein Drehtag. Drei Standorte in drei Städten sind drei Anfahrten, drei Einweisungen und meist zwei Tage mehr Schnitt.
  • Fassungen. Der Hauptfilm ist die eine Hälfte. Hoch-, Quer- und Kurzfassungen für Stellenportale und Social Media sind jeweils ein eigener Schnitt, kein Export-Knopf.
  • Sprecher und Untertitel. Professionelles Voice-Over und fest eingebrannte Untertitel sind kalkulierbare Zusatzposten — Untertitel lohnen fast immer, weil der Großteil ohne Ton schaut.

Nicht enthalten

Was nicht enthalten ist

Damit es hinterher keine Überraschung gibt — diese Posten kommen, wenn überhaupt, getrennt und vorher abgestimmt dazu:

  • Reisekosten außerhalb von NRW, nach Aufwand und vorher beziffert.
  • Lizenzpflichtige Musik über die Standardbibliothek hinaus.
  • Schauspieler, Models oder Drohnenflüge in genehmigungspflichtigen Zonen.
  • Mediabudget — also das Geld, mit dem der fertige Film auf Social Media ausgespielt wird. Das geht nicht an mich, aber ohne läuft ein Recruiting-Film ins Leere.

Fragen

Häufige Fragen zum Preis

Warum nennen Sie Preise, wenn es sonst kaum jemand tut?
Weil die Alternative Ihre Zeit kostet. Wer 3.000 € nicht ausgeben will, soll das erfahren, bevor wir beide eine Stunde telefoniert haben. Und wer gerade ein Agenturangebot im fünfstelligen Bereich auf dem Tisch hat – das kommt bei meinen Erstgesprächen regelmäßig vor –, soll sehen, dass es ohne Agenturüberbau günstiger geht.
Kommt am Ende mehr heraus als im Angebot steht?
Nein. Sie bekommen nach dem Erstgespräch ein schriftliches Festangebot mit Umfang, Terminen und Preis. Was später dazukommt, kommt nur dazu, wenn Sie es beauftragen — und wird vorher beziffert.
Gibt es etwas unterhalb von 3.000 €?
Von mir nicht. Unter einem vollen Drehtag mit ordentlichem Ton, Schnitt und Korrekturrunde entsteht nichts, was Sie auf Ihrer Karriereseite zeigen wollen. Wenn das Budget kleiner ist, ist ein gut gemachtes Handyvideo Ihrer eigenen Leute ehrlicher als ein halbherziger Dreh.
Was ist im Preis enthalten — und gibt es versteckte Kosten?
Enthalten sind Vorgespräch und Konzept, der Drehtag mit Kamera, Ton und Licht, Schnitt, Farbkorrektur, Musik aus der Standardbibliothek und die genannte Korrekturrunde. Nicht enthalten und vorher beziffert: Reisekosten außerhalb von NRW, lizenzpflichtige Musik, Schauspieler und Mediabudget. Versteckte Posten gibt es nicht — was nicht im Festangebot steht, wird nicht berechnet.
Wie verteilt sich der Preis auf Vorbereitung, Dreh und Schnitt?
Grob ein Fünftel Vorbereitung (Gespräche, Konzept, Drehplan), ein Drittel Drehtag und knapp die Hälfte Postproduktion — Schnitt, Ton, Farbe, Fassungen. Deshalb kostet ein zweiter Drehtag mehr als einen Tag: Er bringt auch mehr Material in den Schnitt.
Was kostet ein Imagefilm pro Minute?
Die Frage führt in die Irre: Ein 90-Sekunden-Film aus einem Drehtag kostet ab 3.500 €, ein Drei-Minuten-Film aus zwei Drehtagen ab 6.500 €. Der Preis hängt an Drehtagen und Fassungen, nicht an der Laufzeit. Kürzer ist im Schnitt oft aufwendiger als länger.
Wie wird abgerechnet?
Üblich sind 50 % bei Auftragserteilung und 50 % nach Abnahme, Zahlungsziel 14 Tage. Bei größeren Serien auch in drei Schritten.

Kontakt

Rahmen klären, bevor Sie Budget beantragen

Zwanzig Minuten am Telefon reichen, um zu sagen, wo Ihr Vorhaben in diesen Spannen landet. Kostenlos, und Sie bekommen die Einschätzung auch dann, wenn daraus kein Auftrag wird.